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Buch der Beraterin:

 

Presse/Artikel

Ein starker Partner auf dem Weg zur erfolgreichen Bewerbung
Claudia Ullrich, Berufs-, Karriere-, und Bürodienstleistung, Katharinenstraße 46 ...
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Quelle: Neckarau Almenhof Nachrichten, 18. Juni 2005


Die Marke "Ich" richtig verkaufen
Eine gelungene Bewerbungsmappe ist ein Werbeprospekt für die eigene Person Von unserem Redaktionsmitglied Tatjana Schneider

"Sonderangebot! Neuwertiger Mitdreißiger, Baujahr 1966; technische Ausstattung: topaktuelles Buchhaltungs-Programm, verfügbar auf Englisch und Spanisch, Personalführungssoftware, robustes Gehäuse, flexibel einsetzbar. Jetzt zum Schnäppchenpreis von 2700 Euro/Monat." - Überspitzt betrachtet könnte er so aussehen, der Text, mit der sich Arbeitssuchende bei Unternehmen bewerben. "Die Bewerbung ist eine Art persönliches Verkaufsprospekt", sagt Sascha Tillmanns, Seniorberater bei der Unternehmensberatung Kienbaum Executive Consultants GmbH in Stuttgart.

Natürlich soll die Bewerbung nicht wirklich aussehen wie eine Anzeige. Einige Grundsätze aus dem Marketing können Stellensuchende aber bei der Vermarktung der Marke "Ich" beachten.

Wer sich für einen Job bewerben will, sollte sich zunächst zwei Fragen beantworten. Erstens: Was kann das Produkt, das ich verkaufen will? Wo sind seine Stärken und Schwächen? Zweitens: Welchen Kunden will ich mit dem "Verkaufsprospekt" ansprechen? Hinweise auf das Profil der Firma, bei der man sich bewerben will, lassen sich oft aus der Stellenanzeige ablesen.

Die aus dieser "Produkt- und Kundenanalyse" gewonnenen Erkenntnisse sollen sich in Inhalt und Gestaltung der Bewerbungsmappe niederschlagen. So muss im persönlichen Anschreiben dargelegt werden, warum man eine bestimmte Stelle haben möchte. "Wer bei uns eine Ausbildung machen will, sollte individuell begründen, warum er sich bewirbt", sagt Ingo Schönherr, Leiter der Nachwuchssicherung bei der BASF. Allgemeine Phrasen, die womöglich aus Bewerbungsbüchern abgeschrieben sind, reichen dem Personaler nicht.

Sätze wie "Ich will zu SAP, weil es ein großes Unternehmen ist", sind auch Margit Herrler, Personalerin bei SAP in Walldorf, zu wenig. Besser sind genauere Begründungen wie "Das Spannungsfeld zwischen Betriebswirtschaft und IT reizt mich". "Ich will sehen, dass sich der Bewerber vorher über das Unternehmen informiert hat", sagt Herrler. "Aufmerksamkeit kann man erzeugen, indem man auf konkrete Aspekte des Unternehmens bezug nimmt, zum Beispiel auf einen Slogan", sagt Claudia Ullrich, Bewerbungsberaterin aus Mannheim, die ihre Tipps in einem Buch zusammengefasst hat.

Bei der Form gilt ebenso wie beim Inhalt: Die ideale Bewerbung, die universal auf jedes Unternehmen passt, gibt es nicht. "Das kommt ganz drauf an, ob Sie sich bei einem konservativen Unternehmen, einem dynamischen Start-up oder einer Behörde bewerben", sagt Ute Deister, die in Mannheim Bewerbungsberatung anbietet. Möglich, dass bei einer Werbeagentur eine ausgefallen gestaltete Bewerbung gut ankommt - bei einer Bank oder Versicherung kann das schon zuviel des Guten sein. In jedem Fall sollte man bei aller Liebe zur Gestaltung nicht vergessen: Was zählt bei einer Bewerbung sind Qualifikation, Persönlichkeit und Motivation des Kandidaten.

Wie bei einem seriösen Verkaufsprospekt gilt bei einer seriösen Bewerbung: Selbstbewusstsein ist erlaubt, solange es durch tatsächliche Fähigkeiten und Eigenschaften gedeckt ist. Grobe Übertreibungen sind beim Eigenmarketing fehl am Platz: "Arbeitslosigkeit als Selbstfindungsphase zu verkaufen oder Haushaltszeiten als Management-Tätigkeit geht mir zu weit", sagt Deister. Das findet auch SAP-Personalerin Herrler: "Forsches Auftreten ist ok, wenn die Qualifikationen stimmen. Ärgerlich ist das allerdings, wenn der Kandidat die Erwartungen, die seine Bewerbung geweckt hat, nicht erfüllt."

weitere Informationen
Claudia Ullrich: Bewerbungstraining mit Erfolg, Humboldt Taschenbücher, ISBN: 3-7081-9976-6; 175 Seiten, 8,90 Euro.

Quelle: Mannheimer Morgen - 26.04.2005

Das sagt Ihre Kleidung über Sie aus
Den Gesamteindruck, den Sie auf Ihren Vorgesetzten machen, entscheidet über Ihren beruflichen Werdegang. Ihre Kleidung ist dabei ein wichtiger Bestandteil dieses Gesamteindrucks. In dieser Hinsicht können Sie demnach eine Menge an Ansehen einbüßen, aber auch einige Pluspunkte sammeln. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

Vornehmlich erfüllt die Kleidung natürlich die Aufgabe, Sie vor Kälte, Hitze und Regen zu schützen. Ihre Kleidung liefert den Arbeitskollegen aber zusätzlich Informationen über Ihre Persönlichkeit. Demnach lässt sich anhand der Kleidung erkennen, ob ein Mensch snobistisch, spaßig, rebellisch, schüchtern oder lustig ist. Die Wahl der adäquaten Kleidung im Berufsleben sollten Sie deshalb keinesfalls unterschätzen.

Bei Vorstellungsgesprächen sollten Sie etwa die angemessenen Schuhe auswählen, rät Bewerbertrainerin Claudia Ullrich. Oftmals achten Entscheidungsträger bei den Bewerbern vermehrt auf die Sauberkeit des Schuhwerks. Selbstverständlich ist die Wahl der richtigen Kleidung stark von der jeweiligen Branche abhängig. Arbeiten Sie etwa in einer Bank, sollten Sie auf jeden Fall Anzug und Krawatte anziehen. Das gilt auch für Tätigkeiten im Kunden- oder Servicedienst, wo Sie das Image Ihres Unternehmens repräsentieren ...

Quelle: www.rp-online.de
 

Bewerbungstraining mit dem TVRN
Am Donnerstag den 25.11.04. fand in der Technikerschule für Kfz-Technik Bad-Dürkheim ein Seminar „Bewerbungstraining” statt. In lockerer Atmosphäre referierte Frau Claudia Ullrich und band die angehenden Techniker/-innen auf ansprechende Weise in das Training ein.

Mit neuen Ideen zur Jobsuche und Bewerbung hinterließ der Abend einen sehr positiven Eindruck bei den Studierenden.

Die Schulungsunterlage zu dem Abend stellen wir kostenlos zum Download zur Verfügung. Sicherlich ein interessanter Ratgeber für Ihre Bewerbung ...

Quelle: www.tvrn.de

 

Claudia Ullrich / Wingertstr. 8 / 68199 Mannheim
Tel. 0621 4378597 / 
cl.ullrich@agentur-lion.de